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Kalanchoe: Tipps & Tricks für die bunte Sukkulente

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Heute begrüßen wir eine Pflanze in meiner Reihe “Pflanze des Monats”, die ich garantiert schon Hundert mal gesehen habe, aber ganz eventuell wusste ich nie, wie sie heißt. Auch wenn ich den Namen der Kalanchoe bislang nicht kannte, so wusste ich von einer ziemlich tollen Eigenschaft: Die Kalanchoe ist sehr pflegeleicht und zugleich ein richtiger Dauerblüher. Die Kalanchoe wird auch Flammendes Käthchen genannt und manch einer behauptet, dass sie ein eher eingestaubtes Image mit sich rumträgt. Das sehe ich ganz anders! Ich glaube, dass dieser Ruf nur darauf zurückzuführen ist, dass sie oft als Mitnahme-Geschenk in winzigen kitschigen Töpfchen verkauft wird. Diese Tatsache können wir aber getrost links liegen lassen und so freue ich mich, dass ich euch im September gemeinsam mit Blumen – 1000 gute Gründe dieses bunte, fröhliche Pflänzchen vorstellen kann. Und ich meine, seht sie euch an, in dem edlen Topf von Lechuza, da kann doch wirklich niemand was sagen!

Wichtige Fakten auf einen Blick!
Unkomplizierte Pflanzen liegen absolut im Trend. Jeder freut sich über eine grüne Wohnung, neue Blätter und Blüten an den Mitbewohnern und wenn dann noch jemand sagt “Mensch, du hast aber einen grünen Daumen!” dann haben wir quasi alles erreicht. Gleichzeitig haben wir für alles immer weniger Zeit und genau aus diesem Grund geht der Trend immer weiter in die Richtung pflegeleichte Pflanzen zu besitzen, die das Image des Urban Jungles pflegen und gleichzeitig nicht zu viel Pflege benötigen. Die Kalanchoe ist dafür genau der richtige Kandidat.

Wo kommt sie her?
Die Kalanchoe gehört zur Familie der Sukkulenten und es gibt über 125 verschieden Arten. Sie kommt ursprünglich aus China, ist aber auch in Süd-Afrika und Madagaskar weit verbreitet. Neben den meist rein grünen Sukkulenten bildet die Kalanchoe kleine bunte Blüten aus, die sie besonders unterscheiden. Von den pflegeleichten Eigenschaften her, kann man aber einen Rückschluss auf die Verwandtschaft mit den Sukkulenten ziehen.

Wo will sie hin?
Wisst ihr noch letzten Monat, als ich beschrieben habe, dass die Alocasia auf keinen Fall in der direkten Sonne stehen darf? Der Kalanchoe macht das nichts aus. Sie freut sich also auf einen Platz auf dem Fensterbrett und sorgt hier für einen bunten Blickfang.

Die Kalanchoe mag:
Einen hellen und warmen Standort und natürlich regelmäßiges Gießen, aber durch die dicken Blätter kann sie das Wasser gut speichern. Einen kleinen Gieß-Patzer, weil in der Woche zu viel los war und die Pflänzchen in Vergessenheit geraten sind, verzeiht die Kalanchoe ohne nachtragend zu sein. Alle 14 Tage kann man sie mit etwas Kakteen-Dünger pflegen, über die Extraportion Nährstoffe freut sie sich 🙂

Die Kalanchoe mag nicht so sehr:
Öhm.. an dieser Stelle kann ich eigentlich nur eine Sache nennen: Staunässe. Das kennt ihr ja schon. KEINE Pflanze mag Staunässe! Ein kleiner Hinweis wäre noch der, dass ihr die verwelkten Blüten der Kalanchoe nicht abzupfen solltet, um eurer Pflanze nicht zu schaden. Die sind aber sehr unauffällig, vielleicht bemerkt ihr sie auch gar nicht.

Was kann sie noch so?
Immer neue Blüten ausbilden. Die Blütezeit beträgt ungefähr 8 Wochen, aber auch danach muss nicht Schluss sein. Um neue Blüten auszubilden, braucht die Kalanchoe etwas Dunkelheit. Am besten begrenzt man das Tageslicht auf etwa neun Stunden.

Und welcher Topf?
Die drei bunten Kalanchoes passen perfekt in den Pflanztopf CUBE Color Triple schiefergrau. Das dunkle Gau bildet einen tollen Kontrast und die drei Bereiche geben jeder Pflanze seinen optimalen Platz. Außerdem kann auch hier das Wasser sehr gut in den Auffangbehälter ablaufen. Im Sommer könnt ihr die Kalanchoe übrigens auch toll an euren Balkon hängen, dafür eignet sich der Pflanztopf nämlich auch ganz besonders gut.

* Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Blumen – 1000 gute Gründe und Lechuza entstanden. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt von den Produkten und empfehle sie sehr gern weiter. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

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