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Eine kleine Sommer-Auszeit & 5 Tipps für halbwegs entspannte Umzugsvorbereitungen

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Endlich Sommerurlaub! Endlich Meer, Berge, langes Ausschlafen, viel Lesen und Entspannen. Den hart erarbeiteten Urlaub gießt man mit der Familie und Freunden in vollen Zügen! Was gibt es Schöneres? Aber wie das eben so ist: Der Urlaub ist doch meistens sehr begrenzt und eigentlich immer zu kurz!

Also ist es doch das beste, die kleinen Auszeiten so oft es geht in den Alltag zu integrieren. Denn auch nach Feierabend kann man noch schöne sommerliche Momente genießen, sich mit Freunden treffen und draußen sein. Kein Grund gestresst vor dem Fernseher zu versacken!

Ein besonders köstlicher Begleiter für diese Sommer-Auszeiten sind zum Beispiel die Intermezzo von Dr. Oetker. Ein herrlich knusprig-luftiger Boden mit frischem herzhaften Belag – zubereitet in zehn Minuten. Wer also zu gern das mediterrane Feeling in den Alltag integrieren will, der hat mit den Intermezzo von Dr. Oetker eine köstliche und sehr schnell zuzubereitende Variante gefunden, die garantiert jeden Feierabend zum kleinen Urlaubsmoment werden lässt. Und wenn es dazu noch lustige Gespräche und einen gekühlten Wein gibt.. mhh!!

Wir befinden uns, wie ihr ja nun wisst, gerade so gar nicht in Urlaubsstimmung. Viel mehr noch wird es dieses Jahr eigentlich gar keinen Urlaub geben, denn wir wagen den großen Umzugsschritt. Ein wenig sehnsüchtig denken wir also in den stressigen Momenten zwischen Möbel aufbauen und Wände streichen an vergangenen Urlaubstage am Meer im Süden zurück. Daher freute ich mich besonders, als Dr. Oetker fragte, ob ich die neuen Intermezzo aus dem Tiefkühlregal einmal probieren möchte.

Jaaaa! Was kann es schöneres geben, als ein stressiger Umzugstag, an dem es eine kleine Auszeit im Garten gibt. Und so genossen wir die knusprigen Intermezzo (Wir haben glücklicherweise schon einen Ofen!) direkt auf der Terrasse. Tomate Mozzarella und Grillgemüse sind die vegetarischen Sorten und ich konnte mich nicht entscheiden, welche ich lieber mochte.

Ihr glaubt nicht, was so ein kurzer Moment für neue Energie freisetzen kann. Nach unserem kleinen Mini-Urlaub konnte es also tatkräftig weitergehen!

Neben dieser kulinarischen Auszeit habe ich für euch noch ein paar weitere Punkte gesammelt, die für euch bei der Umzugsvorbereitung ganz sinnvoll sein könnte. Und man weiß ja nie, wann sich die Traumwohnung oder das Wunschhaus in greifbare Nähe begibt und man auf ein paar Tipps gern zurückgreift. Bei uns passierte das nämlich schneller als gedacht 🙂

 

5 Tipps für einen halbwegs stressfreien Umzug

1. Miste aus, was das Zeug hält! 
Der Marie Kondo Hype scheint erstmal wieder ein wenig zu Ruhen, wahrscheinlich bis zum nächsten Frühjahrsputz. Aber ihre Ansätze sind natürlich nach wie vor super. Es geht ums Thema Ausmisten! Fang frühzeitig damit an. Manchmal kann man das nicht, weil der Umzug ganz spontan geplant werden muss, aber wenn ihr ein paar Wochen Luft habt, dann sortiert immer wieder einen Schrank oder eine Schublade aus. Ihr werdet sehr frustriert sein, wenn ihr am Ende in der neuen Wohnung steht und lauter Kisten ausräumt mit Dingen, die ihr gar nicht mehr braucht. Und jedes Teil, was vorher aussortiert wird, muss am Umzugstag nicht getragen werden.

2. Gönn’ dir Pausen, und zwar richtig Gute! 
Wenn man gerade dabei ist, dann kommen einige Dinge zu kurz. Sport zum Beispiel oder gutes Essen. Man hat nicht mehr die Ruhe große Einkäufe zu organisieren und stundenlang in Kochbüchern zu blättern. Aber bevor man völlig auf die Momente verzichtet, in denen man seine Energie wieder auftanken kann, sollte man an kleine Auszeiten und vor allem kurze Pausen denken. Ein leckerer Intermezzo-Snack zwischen dem Möbelaufbau und dem Wand streichen, ein Sekt zum geschafften Tag mit der Freundin, oder ein kleines Eis am Ende des Tages – Belohnungsmöglichkeiten gibt es viele 🙂

3. Was auf der Liste steht, macht den Kopf frei. 
Manche halten mich für verrückt, wenn sie mich fragen, was unser Beistelltisch gekostet hat und ich nach einem kurzen Blick aufs Handy in meiner Excel die Antwort “74,99” finde. Ja, vielleicht ist es kleinlich alles detailliert zu dokumentieren, aber mir gibt es einfach die Sicherheit, dass wir wirklich nichts vergessen. So haben wir eine To Do Liste mit verschiedenen Ebenen auf einem Trelloboard, Shopping-Excellisten, Listen mit Ansprechpartnern und Checklisten für die Ummeldungen nach dem Umzug. So stellen wir sicher, dass wir beide jederzeit den Fortschritt von einzelnen Projekten einsehen können. Außerdem macht ja wohl nichts mehr Spaß als genau dokumentiert zu sehen, was man alles schon geschafft hat.

4. Nimm’ ein wenig Hilfe an! 
Fängt man mit der ganz groben Planung des Umzuges an, dann denkt man bei jedem To Do, dass man das am liebsten selbst machen will und es natürlich irgendwie zu schaffen ist. Wenn dann aber Kisten packen, Malern, Tischlern, Möbel aufbauen, Umzug organisieren und Tausend andere Aufgaben zusammenkommen, dann wird es mit den eigenen Kapazitäten (und Kräften) doch etwas eng. Wenn du zum Beispiel merkst, dass du immer wieder einen halben Nervenzusammenbruch bekommst, wenn es um das Thema Streichen geht, dann beauftrage einen Maler. Oder trage nicht das schlechte Gewissen mit dir rum, weil deine Freunde am Wochenende deinen Hausstand umherschleppen – buch eine Firma, die das tut. Das ist natürlich auch immer eine Kostenfrage, aber die ein oder andere Arbeitsteilung sollte man sich schon überlegen. Und wenn die Mama fragt, ob sie beim Geschirr auspacken helfen soll, dann sag “Ja!” spätestens nach der zweiten Kiste freust du dich, es nicht allein tun zu müssen 😉

5. Greif auf die Erfahrung anderer zurück. 
Jeder ist schon mal umgezogen, hat dabei Dinge verpackt oder Handwerker für bestimmte Tätigkeiten eingebunden. Auf diese tollen und wertvollen Erfahrungen solltet ihr unbedingt zurückgreifen. Wo waren nochmal die Gartenstühle her? Welches Umzugsunternehmen hat so gute Arbeit geleistet? Wie hieß doch gleich die Tischlerei für euren Küchentisch? Kurze Fragen, die den Recherche-Aufwand so wahnsinnig reduzieren. Ich habe dazu auch viel Instagram genutzt und nachgefragt, wenn ich denke, das jemand gerade in einer ähnlichen Situation war oder vor den gleichen Herausforderungen stand. Fragen stellen ist immer super. Ich helfe euch auch gern weiter 🙂

Und zum Abschluss ein kleines „Behind the Scenes“ vom Set 🙂

* Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Dr. Oetker entstanden. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt von den Produkten und empfehle sie sehr gern weiter. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

2 Kommentare

  1. Vielen Dank für die Tipps! Es ist gut zu wissen, dass man auch bei solchen Themen auf Instagram Hilfe finden kann. Bei unserem letzten Umzug waren wir komplett auf uns allein gestellt, da Covid-bedingt niemand Zeit hatte. Im Endeffekt hatten wir dann sogar eine Umzugsfirma engagiert, aber haben auch nicht über Instagram oder ähnliches gefragt. Beim nächsten Umzug werden wir das aber notfalls mal probieren!

  2. Wie ihr ansprecht, gibt es so viel Arbeit, die theoretisch zu erledigen sein könnte (z.B. Kisten packen oder Möbel aufbauen). Dementsprechend denke ich auch, dass der Ratschlag Hilfe anzunehmen absolut genial ist. In zwei Wochen zieht ein Freund von mir um und ich denke, dass das ohne unsere Hilfe kaum möglich wäre.