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Die Narzisse – Tipps & Tricks für DEN Frühlingsboten #pflanzedesmonats

Narzisse - Tipps & Tricks für den Frühlingsboten

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Juhuu! Ich schreibe den ersten Blogpost für 2020, indem ich direkt im Titel das Wort Frühling erwähne. Das stimmt mich ganz zuversichtlich, dass die trüben, regnerischen Tage langsam aber sicher ein Ende nehmen dürfen und Platz machen für milde Temperaturen und kleine Sonnenstrahlen hier und dort. Natürlich weiß ich, dass es noch etwas dauert und es bestimmt auch nochmal kalt wird, aber allein die Tatsache, dass sich jetzt schon ein paar Narzissen in mein Zuhause verirrt haben, freut mich ungemein.

Narzisse - Tipps & Tricks für den Frühlingsboten

Narzisse - Tipps & Tricks für den Frühlingsboten

Und damit kommen wir auch schon zum Hauptakteur im Februar. Die Pflanzeninitiative 1000 gute Gründe hat die Narzisse zur Pflanze des Monats gewählt und ich gebe euch in diesem Artikel alle wichtigen Tipps und Tricks zur Pflege mit auf den Weg.

Pflanze des Monats Februar: Die Narzisse 

Bei einigen Pflanzen des Monats musste ich erstmal die Google Bildersuche anwerfen, um herauszufinden, welche Pflanze sich hinter dem lateinischen Namen verbirgt. Bei der botanisch benannten Narzissus ist das nicht der Fall, denn die Narzisse oder Osterglocke gehört zu DEN Frühblühern, die man spätestens in der Grundschule kennenlernt. Man kennt und mag sie sehr! Interessanterweise zählt die Narzisse zu den Amaryllisgewächsen, was beim genauen Vergleich des Pflanzenaufbaus absolut einleuchtet. Mittlerweile gibt es fast 25.000 Kulturarten und wenn man gezielt auf die Suche geht, entdeckt man tolle Hybride Formen, die sich durch kleine und größere optische Merkmale unterscheiden. Die Narzisse ist absolut beliebt unter Gärtnern, aber auch in freier Wildbahn kann man sie im Grunde in ganz Westeuropa entdecken. Der Nationalpark Eifel ist zum Beispiel bekannt für seine Narzissenblüte. 

Die Narzisse mag:

Die Osterglocke blüht von Februar bis April. Nicht umsonst läutet sie den Frühling ein und darf bei keinem Osterfest fehlen. Ob im Beet, Kübel oder auf dem Fensterbrett – die Narzisse kann sich sehr gut mit jeder Umgebung arrangieren. Im Garten sollte man die Narzisse im September (evtl. auch bis in den Winter hinein) einpflanzen. Der Boden sollte dafür frostfrei sein. Die Zwiebeln der Osterglocke werden optimalerweise etwa 10 cm tief mit einem Abstand von ebenfalls etwa 10 cm eingepflanzt werden.

Narzisse - Tipps & Tricks für den Frühlingsboten

Das mag die Narzisse nicht so sehr: 

Längeren Trockenphasen sollte die Osterglocke nicht ausgesetzt sein. Außerdem lieben sie helle Plätze, denn sie richten sich zu gern mit der Blüte direkt zum Licht aus. Stellt man fest, dass es der Narzisse nicht mehr so gut geht, könnte man sie einmal nach Schädlingen absuchen. Es gibt nämlich die Narzissen-Fliege, die die Pflanze befallen kann. Hier hilft ein Warmwasserbad und man hat gute Chancen, die Schädlinge loszuwerden. Wühlmäuse muss man übrigens nicht fürchten. Die Wissen ganz genau, dass sie sich von der giftigen Narzissenzwiebel lieber fernhalten. 

Besonderheiten:

Die Narzisse erkennt man sofort daran, dass sie aus einer Zwiebel heraus wächst. Die Wuchshöhe beträgt fünf bis 50 cm und aus einer Zwiebel können bis zu 20 Blüten entstehen, in den unzähligen Farbnuancen von Weiß, Gelb und Orange.

Und wo pflanzt man die Narzisse am besten? 

Die Narzisse kann hervorragend im Topf oder Kübel gesteckt werden und dann über die kalte Jahreszeit im Winter draußen stehen. Aber die Narzisse eignet sich auch sehr gut als Zimmerpflanze. Dazu habe ich vorgezogene Narzissen in den BALCONERA Stone 50 gepflanzt und sie im hellen Treppenhaus positioniert. Wenn die Temperaturen weiter steigen, stelle ich sie so sicher auch mal auf die Terrasse, um auch diese langsam aus dem Winterschlaf zu erwecken. 

Übrigens: Man kann die Narzissen-Zwiebel auch gut vereinzelt in die Wiese einpflanzen. Hier entstehen dann in jeder Saison neue Pflanzen, die sich über Tochterzwiebeln vermehren.

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* Dieser Artikel enthält Werbung für 1000 gute Gründe und Lechuza.

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