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Die No-Gos beim Beikoststart: Auf diese Lebensmittel sollte unbedingt verzichtet werden

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Bevor ich mit der genauen Recherche zum Thema Beikost startete, war es mir besonders wichtig zu wissen, welche wirklich groben Fehler man machen kann. Ich hatte immer im Hinterkopf, dass es vielleicht ein Lebensmittel gibt, was man auf keinen Fall geben sollte, wovon ich aber nie gehört habe. Was sind No-Gos beim Beikoststart? Insofern erstellte ich erstmal eine Liste mit den nicht erlaubten Lebensmitteln für das erste Lebensjahr. 

Es ist gut die Lebensmittel zu kennen, die wirklich gar nichts auf dem Speiseplan der Kleinen zu suchen haben. Diesen Artikel hier könntet ihr z. B. auch an eure Eltern, Großeltern, Paten usw. weiterleiten, dann wissen alle gleich Bescheid 🙂

Ich finde diese Liste an Lebensmitteln auch für den Beikoststart sinnvoll, denn es geht am Ende doch ziemlich schnell und die Kleinen sitzen in ihrem Hochstuhl und fordern das Essen vom Familientisch.

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Diese Lebensmittel sind nicht für Babys und kleine Kinder geeignet:

Salz 

Es sollte komplett darauf verzichtet werden, denn es beansprucht die Nieren des Babys zu sehr. Außerdem kann der Blutdruck durch Salz langfristig ansteigen.

Zucker 

Hier geht es vorrangig um die Konsequenzen die Zucker auf die langfristige Ausprägung des Geschmacksinns haben kann. Mitzudenken sind natürlich die daraus resultierenden Folgen, wie z. B. Diabetes, Übergewicht, Karies, Hyperaktivität usw. Gerade bei fertigen Speisen (auch Babybrei) sollte der Blick immer auf die Zutatenliste wandern, denn hier versteckt sich oft ein Hinweis auf zugeführten Zucker. Saccharose, Glukose, Maltose, Ahornsiurp, Honig und einige andere sollten daher besser gemieden werden.

Honig

Bei Honig war ich am Anfang echt irritiert. So ein gutes Lebensmittel sollte verboten sein? Ja! Denn es kann Spuren von Bakterien enthalten (Clostridium botulinum). Diese können für Säuglinge wirklich lebensgefährlich sein, deswegen nehmt das wirklich ernst und verzichtet unbedingt auf Honig. 

Ganze Nüsse / Ganze Früchte

Bei ganzen (oder grob gehackten) Nüssen und anderen Dingen, die kompakt und rund sind, wie z. B. Weintrauben, Blaubeeren, Stückchen von Wiener Würstchen, Möhrenscheiben uvm. geht es darum, dass die Kleinen sich daran verschlucken können und demnach eine hohe Erstickungsgefahr besteht. Es gibt so viele spannende Lebensmittel, da kann man auf diese Form gut verzichten.

Rohe Eier

Zuerst dachte ich, dass es wohl klar ist, dass ich meinem Baby kein pochiertes Ei serviere, aber der Löffel Kuchenteig ist ja schon sehr verlockend. Im rohen Ei können Salmonellen enthalten sein, die schwerwiegende Folgen als Lebensmittelvergiftung mit sich bringen können.

Rohe Meeresfrüchte

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Säugling im ersten Lebensjahr damit in Berührung kommt, ist wohl eher gering, aber der Vollständigkeit halber erwähne ich, dass Meeresfrüchte ein hohes Risiko für Lebensmittelvergiftungen mit sich bringen. Auch auf einige Fischsorten sollte verzichtet werden. Zum Beispiel kann der hohe Quecksilberanteil im Thunfisch schwere Folgen für das Nervensystem eines Babys mit sich bringen.

Koffeinhaltige Tees (Grün, Schwarz, Mate)

Babys brauchen meiner Meinung nach im ersten Lebensjahr nur Milch und Wasser sowie ggf. Baby-Fencheltee. Wir haben im ersten Lebensjahr auf andere Getränke vollständig verzichtet. Das kann natürlich jede Familie individuell entscheiden, aber koffeinhaltige Tees sind ein No go!

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Zutaten

Anweisungen

Die No-Gos beim Beikoststart: Auf diese Lebensmittel sollte unbedingt verzichtet werden

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